Donnerstag, 16. April 2009

Gott meldet sich zu Wort II: Matutis' Vision

Die erste Prophetie, auf die ich eingehen möchte, stammt von Johannes W. Matutis, einem gebürtigen Litauer, Jahrgang 1948. Seit 1988 ist er Pastor der Pfingstgemeinde "Freie Nazarethkirche" in Berlin Wedding. Er sorgte im September 1988 für eine TAZ-Schlagzeile, als er den Fall der Berliner Mauer vorhersagte, der ja bekanntlich ein reichliches Jahr später eintrat.

Matutis berichtet von zwei unterschied­lichen Visionen im Juli und September 2008 (vgl. 1. Vision, 2. Vision), die er mit der gerade beginnenden Wirtschaftkrise in Verbindung bringt und in seinen Berichten (meines Erachtens nach ungünstig) miteinander und mit seinen eigenen Interpretationen verwebt. Hier - weitest gehend entflochten - alle wesentlichen Teile aus seiner Schilderung der zweiten Vision:

"Ein gigantischer »Finanz-Tsunami« rast auf uns zu.

[...] Jetzt ist es soweit. Die Welt gerät jetzt aus den Fugen. Täglich erreichen uns neue Schockmeldungen und die Banken- und Immobilienkrise ist noch lange nicht zu Ende. Gott zeigte mir, dass es Schlag auf Schlag gehen wird. [...] Plötzlich wird im Zuge der Bankenkrise den Supermärkten der Geldhahn zugedreht. Sie werden keine Kredite mehr bekom­men und die Regale werden über Nacht leer geplündert sein. Wohl dem, der etwas vorgesorgt hat. Das Wenige, das Gott dann segnen kann. Und der Herr sagt: »Ich selbst will jetzt dafür sorgen, dass alles wieder neu bewertet werden muss.« [...] Weiter zeigte mir der Herr, dass ganze Branchen über Nacht zusammenbrechen werden. Der Banken-Crash war nur der Anfang. Als ich so betend über die ganze Situation nachdachte, sagte Gott zu mir: »Mein Sohn, schau mal hin: Wieviel ist euer Euro jetzt nur noch wert?« Und es ist wahr: Der Euro-Wert schwindet mit Riesenschritten in Richtung Null. Der Euro hat heute nur noch den Wert einer D-Mark. [...]

Der Herr sagte mir: »Wie ich damals Noah bewahrte, genauso werde ich all diejenigen bewahren, die sich strikt an mich und an meine Anweisungen halten und meinem Reden gehorchen. Ihr müsst aufhören, bei Menschen Hilfe zu suchen. Ihr müsst aufhören, eure Hoffnung auf ein Stück wertloses, bedrucktes Papier zu setzen, und ihr müsst anfangen, Gold einzukaufen, das im Feuer geläutert worden ist.« [Anmerkung des Autors: Ein Zitat aus Offb 3,18; gemeint ist hier gerade kein irdisches Gold, sondern etwas, das in Gottes Augen Wert und Bestand hat.] Weiter sagte der Herr mir: »Sag meinem Volk, sie sollen Schätze sam­meln, die im Himmel sind, wo es keine Inflation, keinen Dieb gibt, und wo kein Rost hinkommt. Sag ihnen, sie sollen bleibende und ewige Werte suchen. Sie sollen das suchen, was ihr Leben wirklich rettet. Denn alles, was ihr heute seht, das wird wertlos und auf die Straße geworfen werden. Die ganzen Stützen, darauf sich die Menschen heute noch verlassen haben, werden von einem Tag auf den anderen zerbrechen. Die Welt steht kurz vor dem großen Offenba­rungseid, dem Tag, an dem die Wahrheit herauskommen wird.«

Und das sagt der Herr: »Es wird alles noch viel teurer werden, als es jetzt schon ist.« Die Lebensmittelpreise werden so in die Höhe schnellen, dass die Menschen sich nicht einmal mehr das tägliche Brot leisten können. Ein normaler Arbeiter wird so viel verdienen, dass er gerade selbst noch überleben kann. Die Armut wird noch viel mehr zunehmen. Alle jetzt noch vorhandenen staatlichen Hilfen werden zusammenbrechen. Die Staaten dieser Welt, beson­ders die reichen Länder, werden in Kürze als nächstes den Bankrott erklären müssen. Die Staaten werden wieder Lebensmittelkarten und dergleichen drucken und ausgeben. Das Geld, das inzwischen wertlos geworden ist, wird abgeschafft und es wird kein Geld mehr geben. Die Bürger der globalisierten Welt werden Chips eingepflanzt bekom­men, ohne die sie nirgendwo mehr etwas bekommen können. Der Bürger selbst wird verstaatlicht!

Der Herr sagt hier: »Doch wohl den Menschen, die hier gelernt haben, sich von mir segnen zu lassen und wissen, dass ich meine Kinder übernatürlich versorgen kann - und auch werde. Wohl denen, die jetzt schon gelernt haben, von mir abhängig zu sein, sich von mir führen und leiten zu lassen. Wohl denen, die nicht mehr von dem System dieser Welt abhängig sind, sondern an mein himmlisches System angeschlossen sind. Sie werden immer mehr als genug haben und ihr Überfluss wird auch ihren Freunden und Verwandten zum Überleben dienen. Denn sie haben es gelernt, aus wenig viel zu machen. Sie wissen, wie man Brote vermehrt, und sie wissen, wo man das verborgene Manna findet.« [Anmerkung des Autors: Dies bezieht sich auf Offb 2,17.]

Und so spricht der Herr: »Es kommen gewaltige Ver­änderungen auf diese Welt zu. Ihr werdet von einer Überraschung in die andere fallen. Und wohl euch, meine Kinder, wenn ihr es gelernt habt, mir täglich zu vertrauen, und euch von mir täglich führen zu lassen. Ich will euch täglich meine Anweisungen zum Überleben geben. Lernt auf mich noch mehr zu hören...«"

Quelle: http://www.preach-in.de/

Autor: root   
Thema:  Gott, Krise
Veröffentlicht: 16.04.2009, 23:41 Uhr

Vorheriger Beitrag | Nächster Beitrag